Fraktur lesen. Kurrent erschließen. Historische Quellen auffindbar machen.

Sie stellen die Digitalisate bereit; wir übernehmen die Verarbeitung. Weil die Qualität historischer Texterkennung von Schriftart, Druckbild, Scanqualität, Sprache und Layout abhängt, wählen wir das Verfahren anhand des konkreten Bestandes und validieren es mit repräsentativen Testseiten.

Eigene TIFF-Seite testen
01

Fraktur und historische Drucke

Für Zeitungen, Bücher, Zeitschriften und Amtsdrucksachen verbinden wir Bildvorverarbeitung, Layoutanalyse und auf historische Schriften abgestimmte OCR. Mehrspaltige Seiten, wechselnde Schriftgrößen und durchscheinendes Papier werden im Projektworkflow berücksichtigt.

  • Fraktur und Antiqua innerhalb eines Bestandes
  • Spalten, Überschriften und Textblöcke
  • Wörterbuch- und Plausibilitätsprüfungen
  • projektbezogene Qualitätsmessung
02

Kurrent und historische Handschriften

Handschriftenerkennung ist kein universeller Knopfdruck. Schriftbild, Zeitraum und Schreiber bestimmen, welches HTR-Modell geeignet ist. Für gleichartige Serien können vorhandene Modelle angepasst und anhand geprüfter Transkriptionen weiterentwickelt werden.

  • Akten, Register und Karteien
  • Kurrent und verwandte historische Schreibschriften
  • modellbasierte HTR-Verarbeitung
  • Ausgabe mit Text- und Positionsdaten
03

Qualität wird am Bestand gemessen

Wir definieren vor Produktionsbeginn Testmengen, Fehlerklassen und Zielwerte. Stichproben und automatisierte Prüfungen machen sichtbar, wie gut Text, Seitenzuordnung und Ausgabeformate tatsächlich zusammenpassen.

  • repräsentative Testsets
  • Zeichen- und Wortfehlerraten
  • Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfungen
  • dokumentierte Freigaben

Welcher Bestand soll durchsuchbar werden?

Projekt besprechen