Arbeitsplätze, Archive und Bibliotheken – Anforderungen der DIN 67700

Arbeitsplätze, Archive und Bibliotheken – Anforderungen der DIN 67700

Die Anforderungen an den Neubau von Archiven und Bibliotheken als auch an die Umnutzung bestehender Gebäude oder Räume sind seit einigen Jahren eindeutig in der DIN 67700 festgelegt. Wichtige Eckpunkte, die natürlich auch Digitalisierungs-Unternehmen beachten müssen, denn die zu digitalisierenden Dokumente und Objekte befinden sich ja außerhalb des Prozesses in einem genau definierten Umfeld. Eine Umgebung, die – während die Digitalisate erzeugt werden – nicht oder wenig verändert werden soll, um so ein kontinuierliches, objektschonendes Umfeld zu schaffen.

Die DIN definiert Flächen, Räume und Funktionsbereiche, auch Einrichtung, Möbel und Geräte werden genau beschrieben. Tatsächlich werden ja auch die Anforderungen zumindest an öffentlich zugängliche Bibliotheken und Archive immer größer und spiegeln sich in die Vorgaben wieder.. Ein zweiter Aspekt bei der Öffnung von Magazinen sind die differenzierten Ansprüche von Nutzern an vor Ort vorhandene Arbeitsplätze, speziell infolge des Einsatzes von PCs und Laptops. Und last but not least geht es am Ende auch um den Zugang per Internet, nachdem eben eine vollständige Digitalisierung stattgefunden hat.

Klima und Brandschutz sind weitere große Themen in dem Zusammenhang, beide haben unmittelbare Auswirkungen auf die Bedingungen beim Digitalisierungs-Dienstleister, denn es geht oft um unwiederbringliche historische Dokumente und Gegenstande, die natürlich weder Feuer noch Wasser beschädigen dürfen.

Ein konstantes Klima in den Archiven wie beim Digitalisierungs-Unternehmen ist ein weiterer Punkt, der auch im Zeichen allgemeiner Umweltveränderungen (Stichwort Klima-Veränderung / -Erwärmung) in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch weitaus mehr von Bedeutung sein wird. Für die praktische Planung von Magazinen definiert die DIN 67700 zumindest einige Grenzwerte: Für die Temperatur in Archiven gibt sie eine Obergrenze von 21° C vor. Die relative Luftfeuchte sollte zwischen 30 % und 55 % liegen. Die tägliche Schwankung des Raum-Klimas sollte den Wert von ± 1 K bzw. ± 3 % relativer Feuchte nicht überschreiten.

Weitere technische Vorgaben und Empfehlungen für Lastannahmen, die Sicherung, die Belüftung, die Beleuchtung, die Akustik und den Bodenbelag machen deutlich, dass auch Dienstleister der Digitalisierungs-Branche verstärkt darauf acht geben müssen, ihre Arbeitsplätze und Umfeld anzupassen und DIN-gerecht zu gestalten.

Foto: Mangostar

Warum DIN-Normen helfen, die Digitalisierung voran zu bringen

Warum DIN-Normen helfen, die Digitalisierung voran zu bringen

Eine Grundaussage trifft ganz klar den Kern der Sache, wenn nämlich der DIN e.V. über Normen kurz und knapp schreibt: „Sie steigern Effizienz und Qualität“. Denn egal, ob es die Digitalisierung von Archiven oder anderem Kulturgut geht, um 20“-Container oder IT-Sicherheit, am Ende zählt nur das Ergebnis.

Normen-Konformität ist ein Qualitätsmerkmal und stärkt das Vertrauen der Nutzer wie auch der Vertragspartner, beziehungsweise Auftraggeber. Normung schafft Basis- und Expertenwissen, auf das Anwender sowie Forschung und Entwicklung zugreifen können, gibt einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern und vergrößert das eigene Wissens-Netzwerk.

Organisationen und Unternehmen werden heutzutage eben nicht mehr ausschließlich nach ihrem wirtschaftlichen Erfolg beurteilt. Qualifizierte Mitarbeiter, Investitionen in Forschung und Entwicklung, Know­how, Patente, Kundenbeziehungen und eben auch Normung sind ebenso wichtig. Die multinationale oder gar globale Nutzung (speziell natürlich bei digitalen und per Internet zugängliche Archiven und Sammlungen) drückt sich denn auch darin aus, dass viele DIN-Normen mittlerweile zum internationalen Standard werden.

Die schon lang währende gute Arbeit der deutschen Normausschüsse, zeigt sich etwa darin, dass eine Großzahl der DIN zu europäischen Standards geworden sind – und EN und DIN oft sogar fast gleichlautend geworden sind.

Manueller Vorlauf zur Digitalisierung eines alten Buchs.Neue Medien – neue Archive

Die Nutzung neuer Medien zwingt zur Umwandlung analoger in digitale Formen; diese stellt freilich erhebliche Anforderungen. Denn dafür müssen Voraussetzungen organisatorischer und technischer Art geschaffen werden. In Abhängigkeit von den jeweiligen Ordnungsstrukturen eines Archivs hat ein solcher Medienwechsel für die unterschiedlichen Archivbestände unterschiedliche Bedingungen an rechtlichen und technischen Vorgaben zur Folge. An einer solchen Stelle werden die Nutzung von DIN und EN sehr schnell offensichtlich. Standards helfen allen Beteiligten und führen, wie erwähnt, zu „Effizienz und Qualität“.

Damit verbinden sich denn auch deutliche Herausforderungen. Als solche sind insbesondere die Bindung erheblicher finanzieller und/oder personeller Mittel, die erforderliche Vorhaltung von Hard- und Software zur Nutzung des digital vorliegenden Sammlungsguts oder der Nutzung externer Dienstleister zu nennen. Dazu kommen auch die geregelte Migration auf neue Datenträger und Speicherformate sowie die Notwendigkeit zur regelmäßigen technischen Aufbereitung der vorhanden Daten.

Standards, die die Digitalisierung vereinfachen

Natürlich ist eine Digitalisierung umso effektiver und zielführender durchzuführen, wenn das Material bereits aus einem Umfeld kommt, das etwa eine gute Lagerung und Sicherung bereit hält. Hier hilft es, wenn zum Beispiel die „DIN 67700 – Magazine in Archiven und mit schützenswerten Medien in Bibliotheken“ eingehalten wurde: Sie legt Standards fest, wie etwa, dass Magazine baulich immer von anderen Funktionsbereichen getrennt werden, Akten und Großformate immer liegend gelagert werden oder das eine Erschließung und technische Bearbeitung von Medien, die eine mögliche Staub- oder mikrobielle Belastung aufweisen, an separaten Arbeitsplätzen erfolgen sollte.

Auch die „DIN EN 15898:2020-02 – Erhaltung des kulturellen Erbes“ ist da zu nennen. Sie legt Begriffe mit ihren Benennungen und Definitionen fest, wie sie von den im Bereich der Konservierung von materiellem Kulturerbe tätigen Unternehmen verwendet werden. Der Zweck dieser Norm ist es, die Verständigung und Zusammenarbeit zwischen denjenigen zu verbessern, die Verantwortung für dieses Kulturerbe tragen.

Die internationale Norm „ISO/TS 19264-1:2017“ beschreibt eine Methode zur Analyse der Qualität von Bildgebungssystemen im Bereich des Kulturerbes. Die beschriebene Methode analysiert die Qualitätsmerkmale mehrerer Bildgebungssysteme anhand eines einzigen Bildes, ausgehend von einem bestimmten Testziel. Diese Spezifikation gibt an, welche Merkmale gemessen werden, wie sie gemessen werden und wie die Ergebnisse der Analyse dargestellt werden müssen. Sie gilt für Scanner und Digitalkameras, die für die Digitalisierung des Kulturerbes verwendet werden.

Picturesafe ist als Unternehmen im Bereich DIN ganz speziell involviert, worauf ein weiterer Artikel genauer eingehen wird.

 

Benutzung und Vermittlung bei öffentlichen Archiven – was gilt es zu beachten?

Benutzung und Vermittlung bei öffentlichen Archiven – was gilt es zu beachten?

Immer mehr Archive, mit unendlichen Mengen von Digitalisaten von 2-D bis 3-D, werden zunehmend kostenfrei zur Verfügung gestellt und damit nicht nur einem Fachpublikum sondern einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die entscheidende Frage dabei ist, wie gut und einfach sind diese zu benutzen? Wissenschaftler begnügen sich oft mit nicht besonders aufwändig aufgemachten Benutzeroberflächen, während andere Menschen aber den Umgang mit solchen Archiven gar nicht gewohnt sind. Es geht hierbei um die sogenannte Usability, darum wie etwas am besten zugänglich und nutzbar aufbereitet wird.

Online-Recherche in digitalen Archiven muss tatsächlich einer Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten genügen. Mit den Möglichkeiten wachsen eben auch die Herausforderungen an das Machbare. Es gibt einen klar erkennbaren Wandel von der elitären kleinen Benutzergruppe von Archivgut von einst, hin zum heutigen heterogenen und anspruchsvollen Archivpublikum. Die meisten Institutionen (staatlich/öffentlich wie privat) bemühen sich heutzutage darum ihre digitalen Sammlungen so weit wie möglich zu verbreiten, indem sie Online-Ausstellungen und -Archive erstellen, die es Benutzern aus der ganzen Welt ermöglichen, diese bisher unzugänglichen Objekte zu erforschen, zu studieren oder eben auch „nur“ zu bewundern.

Von vorrangiger Bedeutung ist dabei die Landing-Page der Sammlungen – der Ort an dem Suchende zuallerst auf das digitale Archiv treffen. Da stellt sich sehr schnell die bereits angedeutete Frage, sollen die Landing-Pages ein Online-Surrogat für das Museums- oder Bibliothekserlebnis sein? Richten sie sich an interessierte, aber gelegentliche Benutzer, oder sind sie speziell für den ernsthaften Forscher konzipiert?

Wie müssen moderne Archive
und deren Benutzeroberflächen gestaltet sein?

Die Landing-Page präsentiert idealerweise eine Sammlung der Digitalisate, die für alle Nutzer attraktiv und einfach zu navigieren ist. Im besten Fall würde es diese Seite den Benutzern ermöglichen, entweder kuratierte Sammlungen in einem digitalen Raum zu durchsuchen (ähnlich der Art und Weise, wie Menschen ein Museum in der physischen Welt genießen könnten) oder eben als Variation Forschern die Suche und Untersuchung eines bestimmten Sammlungsstücks durch robuste Suchfunktionen zu ermöglichen. Letztlich bedeutet dies, dass beim Aufbau und der Präsentation eines digitalen Archivs ein ganz klares Konzept und damit eine umfangreiche Zielgruppenanalyse vorhanden sein muss.

Es gilt generell ein benutzerzentriertes Design (UCD) zur systematischen Verbesserung der Benutzer-Erfahrung für alle Arten von Archiv-Benutzern zu kreieren, das klare Anleihen beim Service-Design, User-Experience-Design und der allgemeinen Benutzerfreundlichkeit macht – so wie es idealerweise eben auch beim Web-Design, und dabei ganz speziell beim E-Commerce (Webshops) zum Einsatz kommt. Das schließt übrigens nicht etwa professionelle Forscher aus, auch denen hilft ein solches Design und den damit verbundenen Strukturen.

Für die Zukunft dürfte die Funktionalität zudem mit Virtual-Reality erweitert werden – was Science-Fiction-Filme seit Jahren zeigen, ist nicht mehr so weit von der Realität entfernt. Eine Nutzung etwa mit 3-D-Brillen ist heutzutage bereits sehr gut denkbar, womit die Archive dann in einer Art Rückführung wieder „anfassbar“ werden.

Foto: Have a nice day

2,8 Millionen freie Bilder aus 19 Museen und neun Forschungszentren: Das Smithsonian Institute macht sein Archiv auf!

2,8 Millionen freie Bilder aus 19 Museen und neun Forschungszentren: Das Smithsonian Institute macht sein Archiv auf!

Aus der Not eine Tugend machen, heißt es angesichts der Museums-Schließungen  während der Corona-Krise. Jetzt ist genug Gelegenheit in Ruhe die vielen digitalen Archive zu durchstöbern, die Ausstellungshäuser und Forschungsinstitute bereits seit Jahrzehnten im Hintergrund aufbauen. Ganz vorne an steht seit Februar 2020 das Smithsonian Institute in Washington, das 2,8 Millionen Bilder in hochauflösenden Scans und zur kostenlosen Verwendung zur Verfügung stellt.

Allein die Masse an 2D- und 3D-Scans ist atemberaubend, aber das Washingtoner Institut ist damit tatsächlich nicht alleine. Auch das Art Institute of Chicago, das Rijksmuseum in Amsterdam, das Metropolitan Museum of Art in New York und die New York Public Library haben in den letzten Jahren Tausende von Bildern öffentlich zugänglich gemacht. Und selbst bei Getty Images ist mittlerweile der Großteil der Fotosammlung kostenlos zu erhalten – eröffnet dem Unternehmen damit aber gleichzeitig auch eine potenzielle neue Einnahmequelle durch seine weiteren angebotenen Bilder.

Der Schritt der amerikanischen Bildungseinrichtung ist in der Tat beispiellos, aber dennoch nicht ohne Grund: Das Smithsonian hofft, dass dies die Museen und Bibliotheken für ein neues Publikum öffnet, indem es seine Bilder besser zugänglich macht. Die Sammlung wird unter der Creative-Commons-Zero-Lizenz geführt, wodurch die Abbildungen frei von jeglichen Beschränkungen für eine Wiederveröffentlichung werden.

Frei zugängliches und nutzbares

Alto saxophone owned and played by Charlie Parker

Unter einer eigenen Webadresse erreichen Nutzer „Smithsonian Open Access“, wo diese Millionen von Bildern herunterladen, mit anderen teilen und wiederverwenden können – und zwar sofort, ohne zu fragen. Mit dort angebotenen, neuen Plattformen und Werkzeugen haben alle Leute einen leichten Zugang zu fast drei Millionen digitalen Objekten aus allen Sammlungen. Zudem kann man dort lesen, dass diese Angebot sogar noch erweitert werden soll, es dort heißt „… und es werden noch viele weitere folgen.“

Eine weitere Option für Macher und Kreative ist neben den vielen digitalisierten Fotos, Zeichnungen und Grafiken das 3D-Digitalisierungsportal des Smithsonian, das interaktive Modelle aus einer großen Anzahl von Feldern anbietet. Dort kann man sich nicht nur Neil Armstrongs Apollo 11-Raumanzug, sondern auch etwa Fossilien, die auf dem Gelände des National Park Service gefunden wurden, genauer ansehen. Das Besondere dabei: Mit Hilfe eines 3-D-Druckers lassen sich so etwa maßstabsgetreue Modelle eines T. Rex-Schädels, eines Korallenskeletts oder der „Cosmic Buddha“-Skulptur ausdrucken. Alles umsonst und als digitaler Service.

Titelbild: Smithsonian Institute, Id:NMAI-005-000002 (CCO – Creative Commons (CC0 1.0))
Inset: Smithsonian Institute, Id:NMAAHC-2019_10_1a-g_002 (CCO – Creative Commons (CC0 1.0))

Digitale Bildnachbearbeitung von Archiv-Fotos? So sind unsere gemeinsamen Standards in Gefahr!

Digitale Bildnachbearbeitung von Archiv-Fotos? So sind unsere gemeinsamen Standards in Gefahr!

Ein Kommentar von Simon Schwinge

Digitalisierungs-Experte Simon Schwinge von Picturesafe-ScansolutionsDas Tempo, in welchem Donald Trump, seines Zeichens Präsident der US of A, Nachrichtenmeldungen produziert, ist beeindruckend hoch. So hoch, dass eine für uns als professionelles Digitalisierungs-Unternehmen sehr wesentliche Meldung allzu schnell unterzugehen drohte: Die „National Archives and Records Administration“, sozusagen das Nationalarchiv der Vereinigten Staaten, veränderte ein digitales Foto des Frauenmarsches in der amerikanischen Hauptstadt aus dem Jahr 2017.

Tatsächlich wird immer deutlicher, dass Manipulationen drohen heutzutage ein „legitimes“ Mittel der politischen Dokumentation zu werden, in denen es vor allem darum geht, die Nützlichkeit einer Information ins Zentrum zu stellen. Oder wie in diesem Fall Unerwünschtes unkenntlich zu machen.

Als Dienstleister sind wir nicht nur strikt gegen jede Manipulation, sondern sehen darin eine echte Gefahr für die Branche und das Berufsbild. Denn Digitalisate und digitale Archive stehen für eine barrierefreie und niederschwellige Teilhabe an Informationen – eine unverfälschte, eine unveränderte an allererster Stelle! Leider zeigt sich aber auch genau an dieser Stelle (ein echte Sollbruchstelle!) die Möglichkeit, implizierte Informationen zu manipulieren oder negieren. Und das wird heutzutage, wie sich im konkreten Fall zeigt – mehr oder weniger plump – angewandt, um Bildinformationen die eine Deutung oder gewünschte Interpretation des Dokuments bewusst herbeiführen sollen, auch tatsächlich regelmäßig und wiederkehrend zu nutzen.

So wurden, wie Anfang Januar 2020 bekannt wurde, augenscheinlich unter dem Eindruck, die Erinnerung an das komplizierte Verhältnis zwischen Donald Trump und der amerikanischen Bevölkerung müsse irgendwie beschönigt werden, Slogans, Schimpfworte und Beleidigungen in einer Aufnahme des Washingtoner Frauenmarsch verpixelt.

Natürlich stapeln sich die wissenschaftlichen Ausführungen in den Regalen über die gängige Praxis, Fotografien zur Kommunikation bestimmter Botschaften zu verändern. Das ist beileibe nichts Neues in der Geschichte der Fotografie. Doch egal, ob Galerie, ob Unternehmen oder Museum, sollte ein Archiv – gerade wenn es als das Nationalarchiv angesehen und staatlich finanziert wird– hier mehr als nur Vorsicht walten lassen, nein Vorbild sein!

Um mal einen Vergleich zu wagen: Digitalisierungsprojekte basieren in Deutschland meistens auf den Praxisregeln „Digitalisierung“ der DFG. Dort ist ganz eindeutig festgelegt, dass eine digitale Bildnachbearbeitung unerwünscht ist und nur im aller aller äußersten Notfall in homöopathischen Dosen angewandt werden darf: „Auf jeden Fall zu vermeiden sind Objektdeformationen, das Hinzufügen oder Löschen von Objektteilen, sowie Spezialeffekte, wie z. B. der Einsatz von Verfremdungsfiltern., so die klare Aussage.

Um es noch klarer zu sagen: Ein Dienstleister, der gegen diese Regeln verstößt, verliert seinen Auftrag. Ein Archiv würde seinen guten Ruf verlieren. Denn die Relevanz verlässlicher und eindeutig nachvollziehbarer, barrierefrei und niederschwellig zugänglicher Informationen ist heutzutage nicht mehr wegzudiskutieren.